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Cooler Master Silent Pro M500 Netzteil
Testbericht
Aufbau, Design und sonstige Features ...
Kommen wir nach den technischen Daten nun zu den optischen
und praktischen Kriterien.
Das schwarze Metallgehäuse sieht schick aus und ist sehr hochwertig verarbeitet.
An dem Netzteil Gehäuse wurde das ATX/ATX 2.2 Stromkabel und das 12V Kabel mit zwei Steckern für die CPU Spannungsversorgung angebracht,
was durch eine feinmaschige
schwarze Kunststoff Tülle geschützt ist.

Hier ist nochmal ein Bild mit einer geneigten Ansicht, wo das Label und der untere Lüfter zu sehen ist.

Der an der Unterseite angebrachte große 135mm thermogeregelte Lüfter
saugt den Luftstrom in das Netzteil und befördert den erwärmten Luftstrom dann ohne weiteren Lüfter über die kleinen Lüftungslöcher aus dem Netzteil.
Der Lüfter arbeitet dabei sehr leise und ist fast nicht zu hören.

Hier sieht man die Rückseite des Netzteils, wo lediglich der Netzschalter und die Buchse für das 115V bis 230 Volt Kaltgerätekabel zu sehen ist.
Dank der guten Kühlung über den 135mm Fan ist kein weiterer Lüfter auf der Netzteilrückseite erforderlich.
Die kleinen Bohrungen neben den Gewindebohrungen sind übrigens für das beiliegende Siliconpad.
Beide Ringe werden einfach vorne und hinteen in die kleinen Bohrungen gedrückt
und sollen damit die Schwingungen zum Gehäuse etwas reduzieren.

Das Cooler Master SilentPro Netzteil ist, wie auf der ersten Seite erwähnt, modular aufgebaut und sorgt dank individuell ansteckbarer Kabel für einen
aufgeräumten PC und somit auch für eine bessere
Durchlüftung bzw. Wärmeabfuhr aus dem PC Gehäuse.
Alle Anschlüsse sind gut verarbeitet und bieten einen sicheren Halt und Kontakt.

Der abnehmbare
4-Pol Stecker rechts neben dem ATX Stecker ist nicht für die EPS 12Volt Versorgung,
sondern für derzeit übliche ATX 2.2 Mainboards mit 24 poliger Stromversorgung.
Um sich die Kosten für zusätzliche Adapter zu sparen, kann der
20-polige Stecker (bis ATX 2.1) sehr einfach zu einem 24-pol ATX Stecker
umgebaut werden.
Das ist zwar für einige Anwender etwas friemelig, aber leider nur schwer anders zu lösen.
Links im Bild sieht man die beiden 4-Pol 12Volt Stecker für die CPU.

Ein Blick in das Innere des Netzteils zeigt eine gute Verarbeitung und ein hochwertiges Innenleben.
Besonderen Wert wurde bei dem Cooler Master Netzteil auf die Kühllamellen gelegt, wo die Wärme über eine Kupferlegierung auf die Aluminium Kühl Lamellen übertragen wird.
Die in Japan gefertigten 105°C Kondesatoren erreichen zwar ohnehin eine höhere Haltbarkeit als herkömmliche 85°C Elkos, aber eine effiziente Kühlung verlängert nochmal die Lebensdauer und verringert die nötige Lüfterlautstärke.

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