Hersteller ASUS
Bezeichnung A7V
Typ / Chipsatz SocketA / Via KT133
Maße
+++ 8-17mm (40 mm Radius) vom Sockel bis zum nächsten (kleinen !) Elko.
Die Gesamtgröße beträgt 305 x 245mm.
Slots o 5x pci, 1x AGP (4x), 1x AMR, 3x SDRAM PC100/PC133
Anschlüsse ++ 1x Floppy, 2x UDMA66 (Via VT686A), 2x UDMA100 (auf Raid 0, 1 umlötbar Promise)
2x seriell, 1x parallel, 2x PS/2, 6x USB (Kabel für int. USB enthalten), IrDA Anschlußmöglichkeit,
1x Gameport, optional AC97 Sound onboard (3x int. Aux, Line out, Line in und Mic.), 4x Lüfter
Vcore +++ Bios und Jumper von 1,075 Volt bis 1,85 Volt in 0,05er Schritten
Multiplikator ++++ Über DIP-Switch und mit neuen Biosversionen von 5,0x bis 12,5x in 0,5er Schritten
FSB +++ Im Bios und per DIP-Switch von 90MHz bis 133 MHz
VIO +++ Per Jumper auf 3,35 Volt, 3,56 Volt oder 3,69 Volt
Performance* +++ 3D Mark 2000 bei 1200 MHz (12x100) 4703 Punkte und 6,91 Punkte bei Final Reality
Handbuch und
Beschriftung
+ Leicht verwechselbare Mainboard Beschriftung (DIP-Switches) aber übersichtliches Handbuch.
Gesamteindruck +++ Das legendäre ASUS A7V bietet viel Komfort hinsichtlich der Übertaktung und hat den
größten Freiraum am Sockel, so daß jeder gängige Lüfter ohne Probleme montierbar ist.
Hinsichtlich der Stabilität und der Einstellmöglichkeiten ein Top Mainboard, daß mit ein geringen
Modifikationen zur Raid Version umgebaut werden kann.
Die Vcore kann durch einlöten eines Widerstandes auf mehr als 2 Volt betrieben werden und dank
der DIP-Switches ist die Umstellung des Multiplikators ein Kinderspiel.
Wobei ASUS noch ein wenig an der Mainboard Beschriftung arbeiten sollte, da eine
spiegelverkehrte Positionsangabe der Jumper und Schalter bei vielen Benutzern
starke Verwirrung stiftet.
Insgesamt gesehen ist das ASUS A7V auf jeden Fall sein Geld wert und gehört mit zu den
am besten übertaktbaren Boards.
Hier geht's zur Anleitung, wie man beim ASUS A7V die Vcore über 1,85 Volt erhöht !!!
Bild


 

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