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Asetek Vapochill Premium Edition Gehäusetest Special
Die Verarbeitung und Details zum Gehäuse ...
Das VapoChill Gehäuse, welches im übrigen nicht
nur in anthrazit erhältlich ist, sondern natürlich auch in Mausgrau
ist nicht nur ein optisch mehr als ansprechendes Gehäuse.
Die gesamte Verarbeitung ist bis ins letzte Detail absolut spitze !
Denn bei der neusten Version des Gehäuses spendiert Asetek sogar
gefalzte Kanten, was bei vielen Firmen
heutzutage leider ganz gewiss noch nicht zum Standard sondern eher zum
Luxus gehört.
Somit kann man dieses Gehäuse komplett bestücken ohne auch nur
einen Kratzer davon zu tragen ;-)
Desweiteren ist das Konzept mit der zweigeteilten Gehäuseabdeckung
wirklich prima, da man für sämtliche
Erweiterungsarbeiten nur die untere Abdeckplatte abnehmen muss, die mit
zwei Rändelschrauben gesichert wird.

Der obere Abdeck-Rahmen muß zwar im Normalfall nicht abgenommen
werden, aber es ist immer wieder
schön den Verbrennungsmotor ähnlichen Kompressor anzuschauen
- vielleicht werde ich dem oberen Bereich
einfach mal ein Plexigehäuse spendieren und das ganze auch noch beleuchten
;-)

Hier ist nochmal eine Draufsicht vom BD-50F Kompressor (12 Volt Kompressor)
mitsamt Kühleinheit...

Und da man sich daran gar nicht "sattsehen" kann, gibt es
hier nochmal eine etwas größere Aufnahme von
der Kühleinheit des VapoChill PE Gehäuses, wo man zudem auch
sehr schön die sorgfältig abgedichteten
Isolierungen der Kältezuführung zum CPU-Kit erkennen kann ...

Auf diesem Bild sieht man die Gehäusefront von innen, wo auch bereits
ein 120mm Papst Gehäuselüfter eingebaut
wurde, der allerdings nicht ! zur Standardausstattung gehört.
Im linken Bereich ist die bereits ab Werk fertig eingebaute Chill Control
Einheit zu sehen,
die den Kompressor regelt und auf einer 7-Segment LED Anzeige die Temperatur
ausgibt.
Desweiteren kann darüber auch ein zusätzlicher Gehäuselüfter
geregelt und mittels optionalem Wärmefühler eine
weitere Temperatur ausgelesen werden.

Hier kann man sich das CPU-Kit einmal etwas genauer anschauen, was mittels
einem flexiblen Schlauch die
Kälte auf den CPU Kern befördert, bzw. der CPU die Wärme
entzieht.
Die Halterung wurde nochmals verbessert, so daß es selbst unerfahrenen
Anwendern gelingen sollte, das CPU-Kit
auf dem Sockel zu montieren.

Um diese kleine Kupferfläche dreht sich alles, denn nur diese Fläche
hat direkten Kontakt zum Prozessor Kern (DIE)

Auf der linken Seite erkennt man die blau leuchtenden LEDs, wobei die
obere LED als Power LED gedacht ist
und die untere als HDD Aktivitäts LED.
Im Mittelpunkt sieht man den 120 mm Sunon Lüfter, der mit 12 Volt
betrieben wird und bei einer
geringen Stromaufnahme von 3,2 Watt ganze 84 CFM Förderleistung erreicht.
Die gesamte Stromaufnahme des Kühl-Systems liegt übrigens bei
einer thermischen Leistung von 150 Watt
bei ca. 95 Watt.

Fazit zum ersten Teil des Asetek VapoChill PE Gehäusetests:
Das VapoChill PE Gehäuse der Firma Asetek ist erstklassig verarbeitet
und hat einige Neuerungen erfahren,
wie z.B. gefalzte Kanten an allen freiliegenden Gehäusekanten und ein
optimiertes Sockel A CPU-Kit.
Desweiteren ist die Ausstattung auf jeden Fall sein Geld wert, denn man
erhält nicht nur eine
mini Tiefkühltruhe in einem Top gestylten Gehäuse mit einer Temperaturanzeige,
sondern vielmehr
ein fix und fertiges Case mit allem was das Herz eines Highend Übertakters
begehrt.
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