Arctic Liquid Freezer 120 Test

Aufbau, Design und sonstige Features …

Der erste Blick gebührt natürlich dem Radiator.
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Auf der Oberseite der Pumpe prangert das Logo von Arctic.
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Von unten sieht man die Kontaktfläche aus Kupfer. Leider ist diese nicht blank poliert, aber dank CNC-Behandlung sind die konzentrischen Rillen sehr fein. Wer regelmäßig unsere Tests verfolgt, dem könnte dieser Anblick bekannt vorkommen.
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Denn ein Blick auf den Radiator verrät uns, dass auch bei dieser All-in-one Kühlung der Hersteller der Kernkomponenten in Wirklichkeit Asetek heißt. Wirklich vorhalten kann man dies Arctic nicht, da sie hier auf einen Hersteller mit extrem viel Know-how zurückgreifen, doch Innovationen werden so auch nicht geschaffen.
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Als Lüfter kommen zwei 120mm Modelle zum Einsatz, die wir bereits vom Arctic Freezer i32 kennen. Bemerkenswert sind die langen Kabel im schwarzen Mantel mit Y-Stecker am Ende. Dadurch reicht ein 4-Pol Anschluss aus, um den gesamten Kühler zu betreiben. Es sollte jedoch unbedingt drauf geachtet werden, dass dieser Anschluss eine Leistung von min. 10W erbringt!
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Beim Liquid Freezer 120 machen zwei in Reihe betriebene Lüfter durchaus Sinn, da der Radiator mit 49mm relativ dick ist. Mit montierten Lüftern macht dieser durchaus einigen Towerkühlern Konkurrenz, was die Maße angeht.
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Arctic Liquid Freezer 120 Installation …