NZXT H2 Flow Test

Praxistest …

Dann wollen wir doch einmal schauen ob wir folgendes Test Equipment problemlos in das H2 Flow hinein bekommen:
AMD Ryzen 9 5900X auf einem ASRock B550M-ITX/ac mit 2x 16GB Kingston Fury RAM und einer Samsung 960 Pro NVMe mit 512GB, sowie einer ASUS TUF RTX3070Ti 8G GAMING Grafikkarte. Als Netzteil wird das schicke NZXT C850 SFX Gold und als AIO eine NZXT Kraken Plus 280 verbaut.

Sehr gut mitgedacht wurde auch mit einer Aussparung für eine leichtere Mainboardmontage.

Das Riserkabel ist seitlich in der Rückwand montiert, eine Folie sorgt für den sicheren Schutz der empfindlichen Kontakte. Die Schutzfolie am besten erst zum Schluss entfernen, kurz bevor man die Grafikkarte einsetzt.

Im Boden befinden sich die drei PCIe Slotblenden. Die Schrauben sollte man lösen bevor man die Hardware verbaut. Denn an diese Schrauben kann man später nicht mehr allzu gut heran.

Leider ist das Klettband zur Kabelführung am Netzteil deutlich zu kurz und es sollte seitens NZXT am besten um 4cm verlängert werden.

Nach dem Einbau sieht man, dass es doch ein wenig knapp wird. Vor allem zwischen der Grafikkarte und der Kabelführung zur Rückseite. Trotzdem findet unsere Test Hardware in dem ITX Gehäuse problemlos seinen Platz.

Auf der Rückseite wird es dann aber doch nochmal deutlich knapper, vor allem mit großen Grafikkarten. Beim Einbau der Grafikkarte muss man den Einbaurahmen der AIO noch einmal anheben, damit man mit einem sehr langen Schraubendreher die Schrauben der Slotblende festziehen kann. Einfacher geht das mit einer kleinen Ratsche mit Bitaufnahme. Das erspart das Anheben des AIO Einbaurahmens. Vorher sollte man die Grafikkarte aber auch nicht einbauen, da man das Kabelmanagement sonst kaum noch praktikabel bewerkstelligen kann. Auch die Stromanschlüsse der Grafikkarte sollte man am besten vor dem Einbau anschließen, da es sonst etwas fummelig wird.

Wenn alles fertig verbaut ist, sieht das ganze System dann so aus. Wirklich sehr schick!

NZXT H2 Flow Fazit und Gesamteindruck …