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Anleitung zum Übertakten von AMD Barton, Sempron, T-Bred und Athlon
XP CPUs
Um Neulingen den Einstieg in das OC (OverClocking) zu vereinfachen
und fortgeschrittenen Übertaktern Tipps
hinsichtlich aktueller Hardware zu geben, gibt es nun nochmal eine komplett
neue Übertaktungsanleitung für
AMD Sockel A Prozessoren.
Denn es hat sich auch bei den SockelA Mainboards und Prozessoren in den
letzten Jahren einiges getan,
so daß die erste Anleitung zur AMD SockelA Prozessor Übertaktung
der Redaktion ocinside.de von Dezember 2000
mittlerweile "ein wenig" überholt ist.
Es ist trotz angefangener AMD Athlon 64 Ära noch lange nicht überholt,
sich ein flottes und preiswertes
AMD Sockel A System zusammenzustellen und dies obendrein noch bis zum
Anschlag zu übertakten,
obgleich es in den kommenden Monaten gewiss mehr und mehr Athlon 64 Anleitungen
auf ocinside.de geben wird.
In der folgenden step by step Anleitung gibt es in 10 Schritten viele
neue Tipps für OC Einsteiger,
aber auch für fortgeschrittene OC'ler, damit der PC mit einer optimalen
Geschwindigkeit betrieben werden kann.
An dieser Stelle sei aber trotzdem nochmals erwähnt, daß
man durch Übertaktung die Garantie Ansprüche verliert
und die Redaktion ocinside.de selbstverständlich keine Haftung für
mögliche Schäden übernimmt !
Nun aber los, denn die folgenden 10 Schritte sollen zum gewünschten
Erfolg führen und dem PC wieder
richtig auf die Sprünge helfen.
1. PC starten und Backup erstellen ...
Bevor man mit der Übertaktung des PCs loslegt, sollte man zunächst
noch einmal den PC mit den ursprünglichen
Einstellungen in das Betriebssystem hochfahren.
Dort sichert man nun alle wichtigen Daten, oder macht z.B. mit
Norton Ghost oä. Programmen ein Vollbackup
auf DVDs bzw. eine weitere Festplatte, die man bei sämtlichen Übertaktungsversuchen
physikalisch vom PC trennt.
Denn bei zu hoher Übertaktung kann man nicht nur im schlimmsten Fall
seine Hardware zerstören,
sondern auch Daten der Festplatten verlieren - gerade bei zu hoher Speicherübertaktung
ist dies keine Seltenheit !
2. Temperaturen im Auge behalten ...
Für alle weiteren Arbeiten ist es zudem ratsam, das Überwachungsprogramm
Motherboard Monitor aus dem
Links & Dowloads Bereich zu laden.
Mit diesem Tool ist es möglich, jederzeit die CPU Temperatur im Tasktray
(neben der Windows-Uhr) darzustellen
und ggf. Warnhinweise bei zu hohen Temperaturwerten ausgeben zu lassen.
Die Temperaturwerte werden bei aktuellen Prozessoren übrigens nicht
mehr nur mit dem Temperatursensor
im Sockel unterhalb der CPU gemessen (external CPU Temp.), sondern bieten
desweiteren auch einen internen
Temperatursensor innerhalb des Prozessors (internal CPU Temp.).
Die interne Temperaturauslesung ist deutlich höher (ca. 7-10°C
Differenz) als die externe Temperatur,
wobei die interne Temperatur auch bei aktuellen Prozessoren als Richtwert
ca. 60°C nicht überschreiten sollte.
Bei jeder Art der Übertakung entsteht leider unweigerlich eine höhere
Hitze und diese darf man
unter keinen Umständen mißachten, da die CPU bzw. die jeweils übertakteten
Komponenten eventuell
einen sogenannten Hitztod erleiden könnten !
Aus diesem Grund ist es auch ratsam, die Temperaturen bei der Übertaktung
über einen längeren Zeitraum
zu beobachten, für gute Gehäusebelüftung zu sorgen und
einen guten CPU-Kühler zu verwenden.
Zum einfachen Vergleich der SockelA Kühler gibt es hier
eine Kühler-Übersicht mit allen gängigen SockelA Kühlern,
die man sich dort auch direkt anhören kann, um nach dem Kauf keinen Herzinfarkt
zu bekommen.
Denn leider erzeugen die kühlsten Lüfter durch ihre höhere Drehzahl auch
oftmals den größten Lärm.
Und wer sich den nahezu lautlosen Wasserspielen im PC widmen möchte,
oder mit einem Kompressorkühler
Extrem Overclocking betreiben möchte, sollte sich mal ein wenig in
der Hardware Test Rubrik
umsehen.
3. Identifizierung der CPU ...
Damit man weiß, mit welcher CPU man es überhaupt im Rechner
zu tun hat, ist es nun an der Zeit,
den PC am Hauptschalter auszuschalten, zu öffnen, dann den CPU Kühler
abzunehmen und sich die
Bezeichnung auf der CPU mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Diese Produkt-ID kann man dann später einfach in der interaktiven
AMD SockelA Produkt ID Anleitung eingeben,
um die offiziellen Werte der CPU zu erfahren.

Desweiteren sollte man sich aber auch noch alle anderen Daten der CPU
abschreiben, da die anderen Angaben
Aufschluss über die Herstellungswoche, das Herstellungsjahr und über
das sogenannte Stepping gibt,
was unter anderem zum Vergleichen der eigenen Übertaktungsergebnisse
mit den Ergebnissen von anderen
Übertaktern interessant sein kann.
Denn in dieser OC-Datenbank
kann man sich die Ergebnisse von einigen Tausend anderen Übertaktern
anschauen und
bekommt somit schonmal grob einen Überblick, was man ungefähr
mit seiner CPU erreichen kann.
Selbstverständlich freuen sich die anderen Besucher auch über
die Ergebnisse - also später unbedingt eintragen !
4. Zusammensetzung der CPU Geschwindigkeit ...
Die CPU Frequenz bildet sich bei AMD Sockel A Prozessoren aus dem sogenannten
FSB (Front Side Bus) und dem
jeweiligen Multiplikator.
Genauer gesagt gibt es sogar noch einen Systembus, der den doppelten Wert
vom FSB hat, aber um Verwirrungen
zu vermeiden, bleiben wir in dieser Anleitung einfach beim bekannteren
FSB.
Eine AMD Athlon XP Barton 2500+ mit der CPU Bezeichnung AXDA2500DKV4D
hat z.B. einen FSB von 166 MHz
und einen Multiplikator von 11, was eine Frequenz von ca. 1833 MHz ergibt
(166,66 MHz x 11 = 1833 MHz).
Der Grund für die 2500+ liegt bei dem sogenannten Rating, womit AMD
nicht die Frequenz vermarktet,
sondern vielmehr die Leistung, die in der CPU steckt.
Denn die Leistung des Prozessors ergibt sich natürlich nicht nur
aus der Frequenz, sondern auch aus der
verwendeten CPU-Technologie, dem L2 Cache (second level cache) und der
eingesetzten Systembus Geschwindigkeit.
Wie man an dem Rating sieht, ist also nicht nur das Endergebnis der Prozessortaktung
entscheidend für eine
gut übertaktete CPU, sondern letztendlich die beste Kombination
aus dem FSB und dem Multiplikator !

Genau diese beste Kombination versuchen wir im weiteren Verlauf der
Anleitung festzustellen und dann natürlich
auch zu wählen.
5. Den Multplikator ändern ...
An dieser Stelle wird es auch schon spannend, denn von der eingesetzten
CPU und dem Mainboard hängt es
maßgeblich ab, ob und wie wir den Multiplikator des Prozessors verändern
können.
Fangen wir beim einfachsten Fall an und gehen die möglichen Fälle
nacheinander durch:
-
wir haben eine CPU, die vor der Kalenderwoche 43 vom Jahr 2003
produziert wurde (Identifizierung
siehe Bild),
oder wir besitzen eine AMD Mobile CPU, denn dort ist der Multiplikator
bislang auch noch änderbar.
Zudem können wir den Multiplikator umfangreich über
das BIOS, DIP-Switches
oder Jumper verändern.
(nach dem Einschalten des PCs die Entfernen Taste drücken und
z.B. unter "Advanced Chipset Features"
nachsehen, ob dort ein Feld "CPU Clock Ratio" bzw. "CPU
multiplier" sichtbar ist).
In diesem Fall müssen wir nur noch den Multiplikator zur freien
Wahl freischalten (unlock), was man entweder
durch die Verbindung der L3 und L1 Brücken (verschiedene
interaktive Malanleitungen im Workshop),
oder mittels einem feinen Draht im CPU-Sockel erreichen kann (siehe
interaktive Pin-Mod Anleitung).
-
wir haben eine CPU, die vor der Kalenderwoche 43 vom Jahr 2003
produziert wurde (Identifizierung
siehe Bild),
oder wir besitzen eine AMD Mobile CPU.
Der Multiplikator kann jedoch nicht ! über
das BIOS, DIP-Switches
oder Jumper geändert werden.
In diesem Fall müssen wir den Multiplikator über den Prozessor
ändern, was man entweder durch
die Verbindung der L3 Brücken bzw. bei älteren Athlon XP
Prozessoren über die L3, L4 & L10 Brücken
(verschiedene interaktive
Malanleitungen im Workshop), oder mittels mehreren feinen Drähten
im CPU-Sockel
vorgeben kann (siehe
interaktive Pin-Mod Anleitung).
-
wir haben eine CPU, die nach der Kalenderwoche 43 vom Jahr
2003 produziert wurde (Identifizierung
siehe Bild)
und besitzen keine AMD Mobile CPU.
Unser Mainboard hat einen Via oder SiS Chipsatz in Verbindung mit
einem Windows 2000 oder Windows XP
Betriebssystem und nicht den nForce bzw. nForce2 Chipsatz der Firma
nVidia.
In diesem Fall sieht es wahrscheinlich relativ gut aus und der Multiplikator
ist evtl. nach einer Modifikation
der CPU zu einer AMD Mobile CPU (siehe
interaktive T-Bred & Barton Malanleitung) mittels einer Software
wie z.B. CPUMSR
unter Windows änderbar.
-
wir haben eine CPU, die nach der Kalenderwoche 43 vom Jahr
2003 produziert wurde (Identifizierung
siehe Bild)
und besitzen keine AMD Mobile CPU.
Unser Mainboard hat einen nForce bzw. nForce2 Chipsatz der Firma nVidia
oder das verwendete Betriebssystem ist nicht Microsoft Windows 2000,
Windows XP, oä.
Dann schaut es derzeit nicht allzu gut aus, denn derzeit gibt es noch
keine Möglichkeit,
die neue Sperre von AMD zu umgehen - mehr zu dem Thema "Das Rätsel
um die neuen Barton & T-Bred CPUs mit fester Multisperre" kann
man in diesem
Bericht nachlesen.
Falls es mir oder einer anderen Übertaktungsseite gelingen sollte,
einen Weg zu finden, wird dies natürlich
unverzüglich hier auf ocinside.de veröffentlicht.
Nun wissen wir, wie der Multiplikator verändert werden kann, aber
vor der Übertaktung mittels Multiplikator
geht es jetzt erstmal mit der Ermittlung vom höchsten FSB weiter.
6. Den höchsten FSB ermitteln ...
Vor der ersten FSB Übertaktung sollten ungeübte Anwender noch
kurz z.B. mit einer Digicam Fotos der BIOS
Einstellungen von allen Untermenüpunkten erstellen (Navigation im
BIOS über Bild hoch/runter Taste, Cursor Tasten
und Auswahl mit Enter), da sie bei zu hoher Übertaktung evtl. vollständig
zurückgesetzt werden und
man wissen sollte, wie sie richtig eingestellt werden.
Falls der Multiplikator änderbar ist, sollte er für den nächsten
Test erstmal auf den niedrigsten Wert reduziert
werden, damit wir nicht bereits an das Maximum der CPU gelangen.
Da wir mit dem FSB bei synchroner Taktung auch den Speichertakt erhöhen,
macht es Sinn, den Speichertakt
ebenfalls erstmal auf den niedrigsten Wert zu setzen (z.B. 100MHz).
Dann stellen wir über das BIOS vom Mainboard (nach dem Einschalten
des PCs die Entfernen Taste drücken)
den FSB in kleinen Schritten nach oben, bis daß der PC nicht mehr
einwandfrei hochbootet.
Wer z.B. eine 133 MHz FSB CPU hat und zudem Speichermodule verwendet,
die 166 MHz oder 200 MHz ermöglichen,
kann auch gleich die nächste Stufe ausprobieren, bzw. bei langsameren
Speicher mittels asynchroner Speichertaktung
ebenfalls diese Schritte in Angriff nehmen.
Die Werte 100/133/166/200 MHz haben nämlich im Gegensatz zu den feineren
Zwischenschritten den Vorteil,
daß sie zwar die Chipsatz Geschwindigkeit und den Systembus erhöhen,
aber hierbei z.B. die pci Karten weiterhin mit
33,33 MHz und die AGP Grafikkarte (bei synchroner Einstellung) auf der
üblichen Frequenz von 90 MHz betreiben.
Die Grafikkarte können wir später immernoch übertakten
und dem pci Bus sollte man nicht allzu sehr einheizen,
da man hiermit auch sinnlose Übertaktung der Soundkarte, TV-Karte,
etc. erzeugt, was sicherlich keine Vorteile
mit sich bringt, sondern vielmehr Fehler und unnötige Temperatur
im PC-Gehäuse erzeugt.
Falls das System einmal nicht mehr booten sollte, kann man bei vielen
Mainboards die FSB Werte zurücksetzen,
indem man die Einfügen Taste beim Einschalten des PCs gedrückt
hält - näheres dazu kann man im Mainboard
Handbuch nachlesen. Falls dies nicht möglich ist, kommt man leider
nicht drum herum, das BIOS mittels umstecken
des "Clear CMOS" Jumpers (nahe der Knopfzelle) komplett zurückzusetzen
und danach alle Werte vom BIOS
neu einzugeben.
Übrigens gibt es für den Chipsatz auch noch eine Spannung (VIO
bzw. VDD), die durch leichte Anhebung
wahre Wunder bewirken kann, aber leider auch eine deutlich höhere
Chipsatz Temperatur, die unbedingt durch
Verwendung von speziellen Chipsatzkühlern reduziert werden sollte.
Wenn der maximal mögliche FSB ausfindig gemacht wurde und das System
mit dieser FSB Einstellung auch noch
einwandfrei bootet, können wir den Speichertakt wieder in kleinen
Schritten erhöhen.
Aber Vorsicht ! denn gerade bei der Übertaktung vom Speicher kann
es bei zu hohen Werten schnell zu Datenmüll
auf der Festplatte kommen !
Bei der Übertaktung vom Speicher kann einem die Anhebung der Speicherspannung
- kurz "VDIMM" weiterhelfen.
7. Die höchste CPU Frequenz ermitteln und einstellen ...
Wenn der maximal mögliche FSB wie zuvor beschrieben eingestellt
ist, können wir an dieser Stelle zur Übertaktung
des Prozessors übergehen.
Auch hier möchte ich nochmal erwähnen, daß Prozessoren
jederzeit gut gekühlt sein sollten und jede Erhöhung
der Frequenz auch eine Erhöhung der Temperatur mitsich bringen wird
- deshalb immer wieder kontrollieren !
Desweiteren mag es manchen lästig erscheinen, bei der Multiplikator-Erhöhung
mittels Pin-Mod oder Malanleitung
immer wieder den Kühler aufzusetzen - es ist aber unbedingt zwingend
erforderlich, denn ohne Kühler ist die CPU
auch zum kurzzeitigsten Test unverzüglich im siebten Himmel !
Nun (falls möglich) den Multi einfach in kleinen Schritten erhöhen
und schauen, ob der PC noch einwandfrei startet.
Wenn der Endpunkt der CPU z.B. durch einen fehlerhaften Start, oder Windows
Absturz, oä. ermittelt wurde,
kann man nun im nächsten Schritt versuchen die CPU auf diesem Wert
(oder höher) stabil zu bekommen.
8. Anhebung der CPU Spannung ...
Als wichtigste Maßnahme bietet sich zur besseren Stabilität eine
höhere Vcore (CPU Spannung) an.
Die Vcore Erhöhung ist jedoch wirklich nur in kleinsten Schritten und
mit äußerster Vorsicht zu nutzen,
da die Wärmeentwicklung der CPU drastisch ansteigt und somit evtl. zu
zerstörten Transistoren in dem CPU-Kern
und somit zum "Tod" des Prozessors führen könnte.
Dank der erhöhten VCore (mittels Jumper auf dem Mainboard, im BIOS, Pin-Mod,
oder anhand der Malanleitung)
kann man die Stabilität vom Prozessor aber fast immer deutlich verbessern.
Die Malanleitung oder Pin-Mod Anleitung ist optimal zur Erhöhung
der Vcore geeignet, da man auch beim
Boardwechsel oder beim Zurücksetzen des BIOS immernoch die passende CPU-Spannung
zum eingestellten Multi hat.
Meist ist man zwar zu guter Letzt doch bei 1,85 Volt (real oft 1,90 Volt)
angekommen, aber dennoch sollte
man versuchen, der CPU immer nur soviel Spannung zu geben, wie sie benötigt
um stabil zu laufen.
Also nicht direkt die höchstmögliche Vcore Einstellung wählen !
(Tipp: hier gibt es noch weitere
Informationen zur Vcore Erhöhung)
Wer noch höhere Spannungen benötigt kann bei den meisten Boards den Spannungsregler
IC mittels einem Widerstand
etwas manipulieren, so daß es z.B. bei der Einstellung von 1,80 Volt Spannung
in Wirklichkeit 2,00 Volt oä. ergibt.
In der Workshop Rubrik
befinden sich die Anleitungen zu zahlreichen Mainboards und Spannungsreglern.
9. Stabilitäts-Test durchführen ...
Wer den höchsten Takt der CPU ausfindig gemacht hat, sollte die Stabilität
durch stärkere CPU-Belastung
z.B. mit Prime (siehe Links
& Download Rubrik), oder anderen anspruchsvollen Programmen über
einen längeren
Zeitraum prüfen und hierbei nochmals die Temperaturen beobachten.
Falls Instabilitäten auftreten kann man nochmals ein wenig mit der
Vcore nachhelfen, oder geht mit dem Takt
wieder einen kleinen Schritt zurück.
10. Fragen rund um die PC Übertaktung ...
Falls es nach all diesen Hinweisen aus der Anleitung immernoch Probleme
oder zu wenig Performance gibt,
stehe ich selbstverständlich gerne für alle Übertakter per Mail Rede
und Antwort.
Wobei ich an dieser Stelle auch unser Forum
nahelegen möchte, denn dort kann man wunderbar alle offenen Fragen
mit anderen gleichgesinnten diskutieren und schont dabei meine Mails :-)
Und wer neue Hardware oder besonderes Zubehör zur Übertaktung
benötigt, findet diese natürlich bei
unseren Sponsoren in der Impressum
Rubrik.
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