Arctic Accelero Hybrid III-140 Test

Fazit und Gesamteindruck …

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Der Arctic Accelero Hybrid III-140 macht es uns nicht leicht ein eindeutiges Fazit abzugeben.

Zunächst einmal muss man hier anerkennen, dass Arctic Pionierarbeit im Bereich All-in-one Kühlungen für GPUs leistet, obwohl weder Kühlsystem noch Hauptlüfter von Arctic selbst entwickelt zu sein scheint. Durch die Vielzahl an verschiedenen Grafikkarten Modellen wird es den Herstellern schwierig gemacht, möglichst universelle Kits anzubieten und so müssen Kompromisse eingegangen werden. Diese haben wir deutlich bei der Montage gespürt.

Eventuell sollte Arctic hier in Zukunft sein Profil schärfen und diese Art der Kühlung lediglich für Oberklasse Modelle anbieten, die ohnehin am meisten von solch einer Kühlung profitieren. So könnten auch Lösungen produziert werden, die auf eine Karte zugeschnitten und somit leichter zu montieren sind.

In Sachen Kühlung ist der Accelero Hybrid III-140 hingegen kompromisslos, hier können auch High-End Grafikkarten ihren Wintermantel anbehalten!

Wenn Arctic dann noch den Anschluss für die Pumpe anders gestaltet hätte, wäre die Kühlung sogar lautlos möglich. Bastler könnten beispielsweise ohne viel Aufwand ein Potentiometer zwischenschalten um dieses Ziel doch noch zu erreichen.

Letztendlich muss sich jeder selber fragen, ob er ein solches Produkt wirklich benötigt. Moderne Grafikkartenlüfter mit mehreren 10cm Lüftern erreichen in der Regel eine akzeptable Kühlleistung ohne dabei viel Lärm zu erzeugen. Selbst das Grafikkarten Übertakten scheitert oftmals nicht an der Temperatur. Wer aber dennoch mehr Kühlung haben möchte und sich nicht an eine vollwertige Wasserkühlung herantraut, kann sich guten Gewissens nach der Lösung von Arctic umschauen.

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