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| Hersteller |
JETWAY |
| Bezeichnung |
N2PAP-Ultra |
| Typ / Chipsatz |
Sockel A / nForce2 Ultra 400 (nForce2 + MCP2) Chipsatz |
Maße
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+++ 14mm (40 mm Radius)
vom Sockel bis zum nächsten Elko bzw. Bauteil - siehe Fit
for Fan.
Die Gesamtgröße beträgt 305 x 210mm. |
| Slots |
+ 5x pci, 1x AGP master
(1.5V 4x/8x), 1x CNR, 3x DDR PC2100 - PC3200 (max. 3GB RAM) |
| Anschlüsse |
+++ 1x Floppy, 2x UDMA133,
2x seriell, 1x parallel, 2x PS/2, onBoard 10/100 Mbps base-T
Ethernet (nVidia LAN), 6x USB 2.0/1.1 (2x int. USB Ausführung,
Slotblende aber nicht im
Lieferumfang enthalten), 1x Gameport, 6-Kanal Realtec ALC 655 onboard
(1x int. Aux, ext. Line out, ext. Line in, ext. Mic), WakeOnLan und
3x Lüfter Anschluss. |
| Vcore |
+++ Im BIOS von 1,1 Volt
bis 1,85 Volt 0,025 Volt Schritten / Jumper nicht verfügbar |
| Multiplikator |
++++ Im BIOS von 5x bis
24x / Jumper nicht verfügbar |
| FSB |
++++ Im BIOS von 100 MHz
bis 250 MHz in 1 MHz Schritten / Jumper auf 100 MHz |
| VIO/VDD |
++++ VIO nicht veränderbar,
aber im BIOS kann man die Spannung des nForce2 Chipsatzes
(VDD) von 1,6 bis 1,9 Volt, die Speicher Module (VDIMM) von 2,5 Volt
bis 3,0 Volt
und die Grafikkarten Spannung (VAGP) von 1,5 Volt bis 1,8 Volt in
0,1V Schritten ändern ! |
| Performance**** |
++++ Werte mit HIS
Excalibur Radeon 9600 Pro Grafikkarte und Catalyst 3.6 !
AMD Athlon XP 1500+ 3125 Punkte bei 3DMark 2003
AMD Athlon XP 1500+ 10843 Punkte bei 3DMark 2000 |
Handbuch und
Beschriftung |
+++ Gut lesbare, vollständige
Mainboard Beschriftung und ausführliches Mainboard Handbuch
in englischer Sprache. |
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Gesamteindruck
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+++ Das Jetway N2PAP Ultra ist die
"Vollversion" des bereits Anfang 2004 getesteten
N2PAP Lite Mainboards und das Mainboard zeigte dies auch bei allen
Tests unmisverständlich !
Jetway hat der mit ca. 55 Euro immernoch sehr preiswerten Ultra-Version
ganze 3 Speicherplätze
und einige zusätzliche Features spendiert.
Die Frequenz der Speichermodule kann asynchron zum FSB erhöht
werden und bietet damit
jederzeit eine optimale Performance beim Speicherdurchsatz.
Zudem bietet das N2PAP Ultra onBoard LAN (10/100), 6 Kanal Sound
und 6 mögliche USB
Anschlüsse (2 davon sind optional).
Nach dem einsetzen der CPU, Speicher und der AGP 8x Grafikkarte
kommt man in den Genuss
das BIOS zu betrachten und obgleich ich schon viele BIOS Features
gesehen habe,
habe ich beim Anblick der vielfältigen Spannungs und Frequenz-Einstellungen
große Augen bekommen.
Denn neben der Vcore kann man auch die Chipsatz, Speicher und Grafikkarten
Spannung in einer
großen Bandbreite einstellen und das ist bei so preiswerten
Mainboards wohl eher die Seltenheit.
Um die Spannungen nahezu gefahrlos einzusetzen, würde ich allerdings
empfehlen, für gute Kühlung
zu sorgen. Denn leider hat Jetway der Northbridge keinen aktiven
Kühler spendiert, der zumindest
die Erhöhung der Chipsatz-Spannung zulassen würde.
Nichts desto trotz lief das Board problemlos über 200 MHz FSB
und wenn die Übertaktung
mal etwas übertrieben wird, kann man auch bei dem N2PAP Ultra
Mainboard einen "Not"-Jumper
umstecken, womit das Board beim nächsten Bootvorgang mit moderaten
100 MHz FSB startet.
Diese Funktion ist auf jeden Fall sehr vorbildlich und sollte meines
Erachtens nach auf keinem
Mainboard fehlen.
Alles in allem ist das Jetway N2PAP Ultra eine sehr gute Wahl
für alle, die ein preiswertes
Sockel A nForce2 Mainboard mit guter Ausstattung und Top Overclocking
Optionen erwerben möchten, um das Letzte aus den Komponenten
wie Grafikkarte, Speicher oder CPU rauszukitzeln.
Zudem ist die Stabilität und die Performance beim Jetway N2PAP
Ultra ausgezeichnet.
Hiermit möchte ich mich auch nochmals ganz herzlich bei KCN-Computer
für die Unterstützung
bedanken, wo man einige Jetway Produkte und natürlich auch
dieses Board erwerben kann.
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| Bild |
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**** Die Mainboard Tests ab dem 01.08.2003 basieren auf einem AMD Athlon
XP 1500+,
einer HIS Excalibur Radeon 9600 Pro Grafikkarte, Kingmax 256 MB PC2700
Speichermodul und folgender
Software Konfiguration:
Windows 98 SE, DirectX 9b, nForce 2.41, Catalyst 3.6 Grafikkartentreiber
und 3DMark 2003
Da sämtliche Benchmark Ergebnisse lediglich als Vergleich untereinander
dienen sollen, habe ich mir erlaubt
eine kleinere CPU und zur schnelleren Installation Win 98 SE zu wählen.
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