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| Hersteller |
SOLTEK |
| Bezeichnung |
SL-K8AN-RL |
| Typ / Chipsatz |
Sockel 754 / nVidia nForce3 150 Chipsatz |
Maße
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o 17 mm (38 mm Radius)
vom Sockel bis zum nächsten Elko bzw. Bauteil - siehe Fit
for Fan.
Die Gesamtgröße beträgt 305 x 220mm. |
| Slots |
- 5x pci, 1x AGP (1.5V
4x/8x), 2x DDR PC1600 - PC3200 (max. 2GB RAM) |
| Anschlüsse |
++++ 1x Floppy, 2x UDMA133,
1x UDMA150 RAID (PDC 20378), 1x SATA150,
2x SATA150 RAID (PDC 20378), 2x seriell, 1x parallel, 2x PS/2,
onBoard 10/100 Mbps base-T Ethernet, 3x USB 2.0/1.1 (1x davon intern/optional),
6-Kanal AC'97 RealTek ALC650 onboard (1x int. Aux, ext. Line out,
ext. Line in, ext. Mic),
WakeOnLan und 3x Lüfter Anschluss. |
| Vcore |
+++ Im BIOS von 0,8 Volt
bis 1,55 Volt 0,05 Volt Schritten / Jumper nicht verfügbar |
| Multiplikator |
++++ Im BIOS von 8x bis
20x / Jumper nicht verfügbar |
| FSB |
++++ Im BIOS von 200 -
250 MHz (AGP 66 - 100 MHz)/ Jumper nicht verfügbar |
| VIO/VDD/VAGP |
++++ VAGP von 1,5 - 1,8
Volt, VDDR 2,6 - 2,8 Volt, VNB 1,6 - 1,9 Volt |
| Performance**** |
++ Werte mit HIS
Excalibur Radeon 9600 Pro Grafikkarte und Catalyst 3.6 !
AMD Athlon 64 3200+ 3102 Punkte bei 3DMark 2003 |
Handbuch und
Beschriftung |
++++ Sehr gut lesbare,
vollständige Mainboard Beschriftung, ein sehr ausführliches Mainboard
Handbuch in Englisch und eine Kurzübersicht. |
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Gesamteindruck
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++ Das Soltek SL-K8AN-RL liegt derzeit
ungefähr bei einem Preis von 100 Euro (02/2005),
wofür man mittlerweile auch einiges erwarten darf.
In Punkto Ausstattung kann das SL-K8AN-RL aus dem Hause Soltek dank
dem RAID Controller,
dem zusätzlichen IDE Anschluß, der über den PDC20378
Chip verwaltet wird und dem onBoard
Netzwerk Anschluß, der beim nF3 150 Chipsatz allerdings nur
mit den üblichen 100 MBit möglich ist,
durchaus mit den Mitbewerbern mithalten.
Allerdings kann es durch den nForce3 150 Chipsatz, der nur für
600 MHz HT (3x Hyper Transport)
und 2 DDR Speichermodule ausgelegt ist leider nicht ganz mit dem
oberen Maßstab der derzeit
getesteten Sockel 754 Mainboards mithalten.
Desweiteren liegt der Crush K8 Chipsatz von der Performance her
sogar noch deutlich unter dem
VIA K8T800 Chipsatz, der bislang mit 3224 3DMark 2003 Punkten das
Schlußlicht der insgesamt
vier verschiedenen Chipsätze im Test war.
Um aber mal ein wenig vom veralteten Chipsatz abzusehen, kommen
wir nun zu den
Spannungseinstellungen, die Soltek auf dem Mainboard zu bieten hat.
Hierbei mußte ich spontan an den nForce2 400 Ultra SockelA
Pendant aus dem Hause Soltek denken,
der vor etwas über einem Jahr unter dem Namen SL-75FRN2-RL
sogar einen Award erhielt.
Denn auch bei diesem SL-K8AN-RL Board hat Soltek mit der veränderbaren
Vcore, VAGP,
VDDR und VNB ganze Arbeit geleistet, was gerade den Übertaktern
zugute kommen wird,
wenn es mal wieder an die Grenzen der Taktung geht.
Einziges Manko dürfte hier im Hochleistungsbetrieb sicherlich
die passive Chipsatz Kühlung
darstellen, die bereits bei moderaten Übertaktungen recht warm
wurde und somit besser durch
einen aktiven Chipsatz Kühler ersetzt werden sollte.
Fazit: Soltek hat mit dem SL-K8AN-RL Mainboard, was mittlerweile
auch als nForce3 250GB
Mainboard produziert wird, die Grenzen des nForce3 150 Chipsatzes
nahezu voll ausgeschöpft und
konnte bis auf die Chipsatz typischen Merkmale durchaus überzeugen.
Dennoch möchte ich angesichts der recht geringen Performance
eher zu einem Mainboard mit
dem nVidia Nachfolger Chipsatz oder einem Via bzw. SiS Chipsatz
raten.
Desweiteren hoffe ich, daß ich schon in naher Zukunft das
neue SL-K8AN2-GR genauer
unter die Lupe nehmen kann, was sicherlich die Schwächen von
diesem Board ausmerzen wird.
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| Bild |
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**** Die Socket 754 Mainboard Tests ab dem 01.08.2004 basieren auf einem
AMD Athlon 64 3200+,
einer HIS Excalibur Radeon 9600 Pro Grafikkarte, Kingmax 256 MB PC2700
Speichermodul und folgender
Software Konfiguration:
Windows 98 SE, DirectX 9b, Catalyst 3.6 Grafikkartentreiber und 3DMark
2003
Da sämtliche Benchmark Ergebnisse lediglich als Vergleich untereinander
dienen sollen, habe ich mir erlaubt
zur schnelleren Installation Win 98 SE zu wählen, was für Athlon
64 Systeme sicherlich nicht das typische
Betriebssystem ist, aber zum Vergleich vollkommen ausreichend sein sollte.
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